Schurenbachhalde in Altenessen

Die Schurenbach-Halde in Altenessen ist zu jeder Tages- und Nachtzeit sehenswert. Ihre Lage im Essener Norden, am Rhein-Herne-Kanal, unweit vom Nordsternpark in Gelsenkirchen, erlaubt einen großartigen Rundblick über das Ruhrgebiet.

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Wer Richtung Westen schaut, sieht die Kokerei von Proper-Haniel und die Halde mit dem Tetraeder, weiter am Horizont ist bei klarer Sicht der Gasometer in Oberhausen zu sehen. Weiterlesen

Halde und Zeche Lothringen in Bochum-Gerthe

Die Halde Lothringen ist eine von zwei Bochumer Halden. Anders als der Tippelsberg bietet sie keinerlei großartige Sonnenuntergangserlebnisse. Richtung Westen schaut man in ein kleines Birkenwäldchen.halde-lothringen

Für den Sonnenaufgang, derzeit um 5 Uhr in der Früh, wäre der Platz auf den gelben Stangen bestens geeignet, aber wer möchte schon morgens um halb 5 mit dem Rad in Bochums Außenbezirke fahren? Weiterlesen

Halde Hoheward mit Sonnenuhr und einer Ekliptik aus Stahl

Die Halde Hoheward ist schlichtweg eine Halde der Superlative. Gemeinsam mit der Hoppenbruch-Halde nebenan bildet sie die größte Haldenlandschaft des Ruhrgebiets.

Haldenlandschaft Hoheward

Gleichzeitig ist sie einer der höchsten Aussichtspunkte im Revier und hat zwei Plateaus, die sich bestens für die Himmelsbeobachtung eignen. Auf dem südöstlichen Plateau befindet sich eine Sonnenuhr mit einem 8,50 Meter hohen Obelisk.

Obelisk der Sonnenuhr auf Halde Hoheward

Nördlich davon auf dem etwas höheren Plateau steht das große Horizontobservatorium, Weiterlesen

Der Tippelsberg ist die schönste Halde von Bochum

Der Tippelsberg ist ein richtiger Berg. Er liegt 150 m über dem Meeresspiegel und da das  Ruhrgebiet zu großen Teilen nur ein paar Meter über diesem Spiegel liegt, ist der Berg, den die Bayern wahrscheinlich einen Hügel nennen, ein großartiger Aussichtspunkt. Bei klarer Sicht kann man bis zu 80 km weit gucken und hat einen freien Blick in alle Himmelsrichtungen.

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Anders als die Halden, die direkt neben den Zechen entstanden, wurde der Tippelsberg über einen Zeitraum von vierzehn Jahren als Deponie für Bauschutt genutzt und 1998 sogar komplett eingezäunt. Weiterlesen